Beiträge
zur
Geschichte der Cristmette
im Erzgebirge


Von Kantor Oskar Ruckdeschel
Kantor der Paulus-Kirche zu Sehma


Eine ausführliche Geschichte der Mettenspiele bedarf einer besonderen Geschichtsforschung. In dem folgenden Beitrag sind absichtlich weder Namen noch Orte genannt.

     Vor mir liegt eine alte, vom vielen Gebrauch abgegriffene handschriftliche „Mettenpartitur“. Sie enthält die sogenannte “Hammerer Weissagung“.
Wer mag sie komponiert haben? Ein begabter Lehrer? Vielleicht ein begabter Schüler des Grumbacher Lehrer-Nebenseminars?
Die Weissagungsworte des Propheten Jessias, Kap.9, Vers 1.5.6 sind im Stile der Mozart-Haydn-Epigonen vertont - Bewegte Figuren und Rhythmen, fröhliche und unbekümmerte Melodie, sich oft wiederholende Schlussakte nach der Form der „Rossini-Schlüsse“.

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     Die Weissagung ist das Kernstück jeder älteren erzgebirgischen Christmette. Viele Orte hatten ihre eigenen überlieferten, historisch gewordenen Weissagungen und waren stolz auf diese „bodenständigen“ Mettenkompositionen. Es gehört mit zu den unvergänglichen Erinnerungen so manchen späteren Chorsängers, einst als Schulkind im weisen Mettenhemd mit dem Licht in der Hand zu früher Morgenstunde die für Kindesverstand und Kindersorgen oft anspruchsvolle Weissagung gesungen zu haben. Mit dem derb-drastischen Titel „Hemdlümmel“ ausgezeichnet zu sein, verletzte keineswegs die junge Mannesehre.

     Die Tradition der erzgebirgischen Mette ist sehr alt. Vielleicht kam die Anregung zu diesen Laienspielen von den mittelalterlichen Mysterienspielen.
Der Gebirgler zeichnet sich von den Bewohnern des Flachlandes durch Gestaltungstrieb und Gestaltungskraft aus. Die Freude am Lebendigen und Anschaulichen ist der Nährboden für unsere schlichte Heimatkunst. Das prächtige Landschaftsbild, welches der Bewohner des Gebirges täglich schaut, entwickelt die Anlage und Gabe zum Basteln, Schnitzen, Zeichnen, Formen und Darstellen. Was alles hat schon der Arbeiter in seinen Feierabendstunden im Nachschaffen und freien Gestalten als Volkskunststücke hervorgebracht! Welche Originalitäten sind in den zahlreichen Schnitzvereinen als imponierende Gemeinschaftsarbeiten unter herzerquickenden Scherzen vollendet worden! Die Ausstellungen in vielen Orten legen Zeugnis ab von unserer erzgebirgischen Schnitzkunst.

     In manchen Gemeinden sind es die selben unentwegten Schnitzer, Bastler oder Sänger, die sich gleichsam in „Personal-Union“ aktiv oder als Förderer der Weihnachtsspiele und Christmetten annehmen.

Der Einheimische sagt „Wie gehen in die Metten“. Die Fremden leiten diese Mehrzahlbildung irrtümlich von „Messe“, lateinisch „Missa“ ab. Mette bedeutet Morgenandacht, matutina hora, Morgengebetsstunde, im Gegensatz zu vespere hora, Vesper, Abendandacht. Das Morgen- und Abendläuten ist noch der Überrest der kirchlichen Früh- und Abendgottesdienste. Thomanerchor und Kreuzchor verlegen die reich musikalisch ausgestattete Vesper auf eine Nachmittagsstunde.

     Es soll versucht werden, die geschichtliche Entwicklung der „Metten“ bis zur unserer heute üblichen gottesdienstlichen Laienspielform zu charakterisieren:

Mit dem „Bornkinnel“ auf dem Altarplatz, einer handgeschnitzten Puppe, schlicht angezogen, das Christkind darstellend, begnügte sich der aktive Erzgebirger nicht. Das war Brauchtum im oberen Vogtland, wie es mein Großvater noch kannte.

     Auch das „Kindelwiegen“, eine Sitte aus anderen Landschaften, war unseren Gemeinden noch zu wenig. Schon im 14. Jahrhundert entstand das bis heute so oft vertonte Wiegenlied, “Josef, lieber Josef mein, hilf mir wiegen mein Kindelein“! Die Kirchgänger drängten sich heran an die Gruppe auf dem Altarplatz, selbst mit Hand anzulegen. Sie ließen sich durch keinen priesterlichen Einspruch zurückweisen. Es kam soweit, daß die ganze zur Andacht versammelte Gemeinde über dem „Kindelwiegen“ in einen für uns Heutige kaum noch verständlichen Freudentaumel geriet. Unbewußt schwang in den Männern und Frauen die staunende Ehrfurcht vor dem Wunder des werdenden Menschen mit. Ein Kind kommt an! Das bringt Unruhe und Freude, das stellt alles auf den Kopf. Die Besucher sprangen um die Wiege herum, kleideten die Puppe um, ließen sie von Hand zu Hand gehen. Die kirchliche Ordnung löste sich zu solchen Stunden auf. In diese überschäumenden Äußerungen der Weihnachtsfreude griff das Kirchenregiment nicht mit ungeschickten Verboten ein. Mit „Wiegenordnungen“ - noch erhalten aus dem 17. Jahrhundert - versuchte die Kirche den Strom der Begeisterung einzudämmen und einen geordneten Verlauf der „Wiegenfeier“ zu sichern.

Die örtlichen Organisten schufen meistens für diese Zwecke oft auch blutleere Gebrauchskompositionen für die Orgel. Auch der Protestantismus nahm zunächst keinen Anstoß am „Kindelwiegen“. Marin Luther bringt seine kindliche Weihnachtsfreude in der 14. Strophe seiner Haus- und Familienchristmette zum Ausdruck.

„Davon ich allzeit fröhlich sei,
zu springen, singen immer frei
das rechte Susaninne schön,
mit Herzenslust den süßen Ton.“

Diese Strophe ist wieder in neue Deutsche Evang. Kirchengesangsbuch aufgenommen worden. (Sussninne = Kosewort Wiegenlied, erzgeb. bische, bische!)

     Im spielerisch veranlagten Erzgebirger lebte von alters her der Drang zum Darstellen. Ein liturgischer Gottesdienst mit dramatisierten Einlagen des biblischen Berichtes legte den Feiernden zu sehr Zurückhaltung auf. Der Mann aus dem Volke wollte selbst Darsteller, die nachschaffende und handelnde Person sein. Was lag näher, als die Wiedergabe der Weihnachtsgeschichte in die geräumigen Bauernstuben zu verlegen.

     So zogen die Engels- und Königsscharen, im Osterzgebirge „Heilige Christer“ genannt von Hof zu Hof und brachten auch den entlegenen Gehöften im Spiel und gebirgseigenen volkstümlichen Gesängen Advents- und Weihnachtsfreude. Es mag der Phantasie des Lesers überlassen bleiben, wie weit oft Scherz und Übermut mit den guten Absichten verquickt war. De Spieler fühlten sich freier, natürlicher, sie brauchten keine strengen Kritiker zu fürchten. Den Humor hat noch niemand verboten, gewollt und auch oft unbeabsichtigt war er ein Begleiter, der zum sicheren Erfolg verhalf. Die Hirtengespräche waren vor allem der Tummelplatz des Volkshumors. Der Volkswitz traf dort den Nagel auf den Kopf. Wenn sogar ein oder zwei Ruprechte zur Spielgemeinde gehörten, mußten sich die Zuhörer auf anschauliche Derbheiten und Anzüglichkeiten gefaßt machen:

     „Hohoho! Wie sich Mäusdreck unter Pfeffer mischt, so bin ich auch unterm heiligen Christ“.

So ein gefürchteter Ruprecht war der „Lokalredakteur“ voller Zwerchfellerschütternder Einfälle. Überhaupt paßte sich das ganze „Sich geben“ dem Lokalcolorit an.

Im malerischen Aufzug und Aufputz traten die Scharen in die Häuser ein. Bärte, Stäbe, Hüte, Kronen, Bündel, Flügel, bunte Gewänder, oft phantastische Costüme erhöhten die Reize. Immer wieder zeigte sich die schaffende Volkskraft, wenn auch derbe Entgleisungen, Gekünsteltes, tiefe lautere Frömmigkeit, schlichtes Gebet neben naiven Strophen, blutlose Reimereien, Weglassungen, Übernahme aus Spielen benachbarter Orte im Zeitenlaufe ein recht buntes Mosaik schufen. Bis Mitternacht und noch später währte der Spielumgang.

„Liebe Leute seid so gut
und tut mir ‘was in meinen Hut’“ -

Das war der „Schlußeffekt“ vor dem letzten allgemeinen Gesang.

     Es gab im oberen Erzgebirge wenig Orte, die ein Dreikönigsspiel oder eine Engelschar hatten. Einer Schreckensgestalt glich immer der Herodes. Sonnige Anmut zierte die Maria. Josef erschien mit großen Stiefeln, blauer Schürze und einem Bündel.

Es mögen noch einige Humoritaten aus den Texten angeführt sein:

Da sagt der große Ruprecht zum Heiligen Christ:
Gib zum heiligen Christgeschenk
Prügelsuppen und Maulschellen
Ziegenspeck und Pferkorallen.
Die Hirten singen:
Lieber Bruder, geh’ mit mir,
nimm den Dudelsack zu dir,
Pfeifen und Fagott.
Ein alter Hirte seufzt:
Wenn ich nur ein Häusel hätt’,
das auf Grund und Boden steht
in der Stadt allein,
wollt’ ich ja, dich kleines Kind
samt der Mutter nehmen g’schwind
in mei’ Häus’l ‘nein!
Der 1. Weise rühmt sich:
Ich, König Kaspar aus Huotitz,
besitz zwar großen Verstand und Witz,
wie das ich aber seh’ gewiß, daß König erschienen is’.

Und König Herodes wettert:
Ei, da schlag’ doch Blei und Pulver drein,
wenn sie ( die Weisen ) sollten schon vorüber sein!

Niemand nam kleinlichen Anstoß am Anachronismus. Die Verfasser hatten nicht den Ehrgeiz, formvollendete Kunstwerke zu schaffen. Die Volksdichter wollten nur den biblischen Bericht aus der erzählenden in die spannungsreichere dialogische szenische Form einschmelzen.

     Im Volke lebt das tiefeingerwurzelte Verlangen nach plastischer Gestaltung: Da s Wunder der heiligen Nacht rückt greifbar nahe, wenn z.B. das Evangelist Johannes mit der Papyrin-Rolle in der Hand auf die Krippe zeigt und den „Logos“ beginnt: „Und das ‘Ort ward Fleisch und wohnete unter uns’.“ Nicht die Wiege, sondern die Krippe. Der Trog für das Vieh ist nach dem Bibeltext die Lagerstätte für den Heiland in seiner irdischen Armut.

Im 18. Jahrhundert wagte man den Schritt, wiederum den Altarraum zum Verkündigungsspiel zu benutzen. Damit wurde die Festliturgie für die Gemeinde sichtbar. Es mag hie und da Kämpfe gekostet haben. Die Würde des Raumes verlangt viel Selbstzucht. Die Weite des Gotteshauses stellte höhere Anforderungen. Aussprache und Haltung wurden von der Gemeinde nach strengeren Maßstabe beurteilt „Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist oft nur ein kleiner Schritt“.

     In Orten, wo die „Mettenleute“ auch bei ungünstiger Auswahl und Besetzung dennoch Festfreude bringen wollen, lag die Gefahr nahe, daß wiederum die Grenze des Erlaubten überschritten wurde.
Es kam nach einigen Jahrzehnten zum „Mettenunfug“, zu argen Mißständen:
     Gokelei mit Lichtern, Räucherpulver gestreut auf die mitgebrachten Kohlenbrocken, Bergleute schürten die Grubenlichter zu armesdicken Flammen, übermäßiger Gebrauch von Räucherkerzeln und Wachsstöcken, Zerstreuende Spielerei und Schreien der kleinen Kinder, Getöse während der kurzen Mettenpredigt, unkirchliches Orgelspiel, Besucher, die den heiligen Abend mit übermäßigem Alkoholgenuß gefeiert hatten, auch Frauen darunter, lampenähnliche Kronen mit Lichtern auf den Köpfen der Kinder und noch anderes Mehr. Dieses Mettenunwesen war ein Anschlag auf die Sicherheit des Gotteshauses. Es wird berichtet, daß eine Kirche im Annaberger Kreis dem Brande zum Opfer fiel, das Leben vieler Besucher war in Gefahr.

     So mußte ein Sturmlauf gegen die Mettenveräußerlichungen anheben. Berichte der Pfarrer, Superintendenten und des Konsistoriums an die Regierung drängten zur Abschaffung der Mißstände. Der damalige König verfügte durch Rescript vom 21. August 1812, „daß in den Orten, in denen die Metten abgeschafft worden seien, es bei dem Verbot bliebe, wo die Metten noch abgehalten werden, sollten sie auch beibehalten sein.“

     Das war ein Entschluß voll von milder Gerechtigkeit. Die Bergmetten in den Bergstädten hatten sich vom Mettenunwesen frei gehalten. So führten mache Orte die Christmette in angemessener Form weiter fort und retteten dieses Brauchtum vor der Vergessenheit. Die Aufführungen durften nicht vor 6 Uhr früh begonnen werden. Für die Mette ist die Tradition in der Gemeinde, der Kirchenraum mit seinen Besonderheiten, die Einstellung der Ortseingesessenen, die Qualität der Sänger- und Spielschar von entscheidenden Einfluß, wenn die Aufführungen Leuchtkraft behalten sollen. Der Gottesdienst zur Mette wurde vor allem von Kindern und der Kurrende bestritten. Meistens übernahm der Lehrer und Kantor die Vorbereitung und Leitung des darstellenden Teiles der Christmette und schuf damit für die Festgemeinde eine wohltuende befriedigende Ordnung. Das alte Quempas-Singen fand wieder seinen Eingang. Den lateinisch deutschen Text sangen die Kinder in 4 Gruppen auf den Kirchenraum verteilt. Von einer über 80jährigen Frau hörte ich vor Jahren die Strophen im Originaltext aus dem Gedächtnis sagen:

Quem pastores laudavere,
den die Hirten lobten sehre,
quimbus angeli dixere,
und die Engel noch vielmehre,
absit vobis iam timere
fürchtet euch fürbaß nicht mehre,
natus est rex gloria
euch ist gebo’n ein König der Ehr’n.

Nach jeder Strophe dieses sehr volkstümlichen Mischliedes folgte ein Gloria des Gesamtchores ( A.d. 15. Jhrhdt.).

Kurz vor dem Ausgange des vorigen Jahrhunderts entstanden die Krippenvereine mit ihren Spielabteilungen. Die Darstellung der Geburtsgeschichte verlagerte sich wieder in den profanen Raum, die Saalbühne wird zu Spielstätte. In 2 bis 3 Jahrzehnten gelangten mehraktige biblische Weihnachtsstücke von entsprechendem Gehalt zur Aufführung, im Text schweiften sie oft weit vom Bibelwort ab. Aus dem Geldertrag konnten wertvolle stilechte Costüme nach morgenländischer Art und die nötigen Theaterrequisiten beschafft werden. Wieder wurden die Laienspiele im Laufe der Jahre in ihren Rollen heimisch.

Auch die neueren Ausgaben scheuen sich nicht vor einem Anthropomorphismus:

Die 3 Könige, vor allem der schwarze, übergaben ihre Ämter im Kreise der Familien wie in erblicher Monarchie weiter. Niemand fand Anstoß, wenn während der Pausen zwischen den einzelnen Akten, ausgefüllt durch den Chorgesang der Besucher, dazu auch ein Glas Bier im erhitzten Saal, getrunken wurde. Bewunderung und Entsetzen zugleich ergriff uns, wenn Herodes mit kühnem Wurf sein Schwert in den Fußboden der Bühne bohrte, daß es noch lange hin und her schwankte. Es fehlte auch nicht an Heiterkeit, wenn die Spieler mit dem reinen Hochdeutsch in Fehde lagen:

„Maria, wenn’s du so sprichtst“ - oder „Seht ihr den Komodenstern! Er ist ein Wunder vor dem Herrn“!

Wie in den Mysterienspielen ließ man auch den Teufel zu Worte kommen:

Herodes spricht:
„O Teufel, laß mich länger leb’n, ich will dir ein schwarz Paar Ochsen geb’n!“
Teufel:
„Nix da! Dich will ich ham!“

Auch die neueren Ausgaben scheuen sich nicht vor einem Anthropomorphismus: Die Stimme Gottes spricht hinter den Kulissen oder durch die Luke am Kronenleuchteraufhang.

     Der Zuspruch zu den Vereinsdarbietungen ließ im Zuge der Zeit sehr nach, die Spielschar überalterte, der Helm des Herodes und seinen Trabanten wackelte vor innerer Erregung seiner Träger, die Knie zitterten beim Auftreten im Rampenlicht, der jugendliche Nachwuchs fehlte.

     Erneut faßte eine jüngere Generation den Mut, das Christgeburtsspiel wieder in die Kirche zu tragen, geläutert, gereinigt, nicht mehr verglitzert in billiger Flitterhaftigkeit, sondern zu einem Jubelgottesdienst erhoben, an dem ungezählte Hörer seit über 2 Jahrzehnten teilnehmen. Die Leitung des Rundfunks, die Hörer und Mitfeiernden stellten erhöhte Anforderungen an Textgestaltung und Wahl der Tonsätze. Ein Abgleiten ins Seichte, Sentimentale ist nicht mehr möglich, die Liturgie wird zum Schauen und Handeln, die Wiedergabe des weihnachtlichen Stoffes geschieht nicht theatralisch, nicht stilisiert, sondern in dramatisch bewegter Vertiefung der Gespräche der Hirten, der Weisen, der suchenden und zweifelnden Seele mit dem anklopfenden und kommenden Herrn.

In einem weitgespannten Bogen von der Erschaffung des irdischen Lichtes bis zum Licht selbst, zu Christus, erleben und feiern wir Advent, Weihnacht, und Epiphanias. Von den Bergleuten, den Vertretern unserer Gebirgsheimat, lassen wir uns durch eine herzliche schlichte Apotheose erheben und ins Spiel einführen:

„Doch am schönsten bleibt Weihnacht
beiuns auf der Berge Höhn,
wo die Wälder heimlich rauschen
und der Eltern Häuser stehn,
wo vertaut die Fluren grüßen
und der Väter Sitt’ und Art
von den Kindern und den Enkeln
noch getreulich wird gewahrt.“

Verfasser Kantor Oskar Ruckdeschel
1919-1955 Kantor der Paulus-Kirche zu Sehma
verfaßt verm. 1940er Jahre

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